F3X Programm

Die Abstracts der Talks finden sich unter der Programm-Tabelle.

30.03.12 31.03.12
08:30 Uhr Registrierung 08:30 Uhr Registrierung
09:00 Uhr FLOW3 Workshop mit Karsten Dambekalns (Teil 1) 09:30 Uhr Keynote: Robert Lemke
12:30 Uhr Mittagessen10:00 Uhr Franz Kugelmann - FLOW3 auf der Konsole
13:30 Uhr FLOW3 Workshop mit Karsten Dambekalns (Teil 2) 11:00 Uhr Pause
17:00 Uhr EOW 11:15 Uhr Christopher Hlubek - Projekt-Setup, Deployment und Betrieb
12:15 Uhr Q&A mit Core-Team "Wohin geht FLOW3?"
12:45 Uhr Mittagessen
13:45 Uhr Sebastian Kurfürst - Fluid
14:45 Uhr Karsten Dambekalns - Persistenz (Doctrine2)
15:45 Uhr Pause
16:00 Uhr Patrick Lobacher - Von Extbase zu FLOW3
17:00 Uhr Andreas Förthner - Security mit AOP
18:00 Uhr Abschluss
19:00 Uhr FLOW3 Party

FLOW3 auf der Konsole - Franz Kugelmann

In FLOW3 ist die Konsole ein wichtiger Zugriffspunkt für verschiedene Aufgaben. Mit wenigen Folien, aber viel pratischem Demonstrieren zeigt Franz Kugelmann die aktuellen Möglichkeiten von FLOW3 auf der Konsole und geht insbesondere auf den Kickstarter ein, mit dem eigene FLOW3-Pakete mitsamt ersten PHP-Klassen erstellt werden können.

Mit diesem Vorwissen gerüstet sehen wir uns dann an, wie der CommandController von FLOW3 genutzt werden kann, um eigene Konsolenbefehle für FLOW3 umzusetzen. 

Projekt-Setup, Deployment und Betrieb - Christopher Hlubek

Ein gutes Setup und die richtige Struktur ist die Basis für reibungslose Updates und die spätere Wartung eines FLOW3 Projekts. Immerhin soll ein Projekt meistens über mehrere Jahre gepflegt und mit Updates versorgt werden. In diesem Talk zeige ich Strategien zur Projektverwaltung mit Git und die notwendigen Schritte für ein gutes Projekt-Setup.

Mit FLOW3 werden Updates des Codes auf einem Produktivsystem anspruchsvoller und die Architektur wird zunehmend verteilter. Mit Surf haben die FLOW3 Core Entwickler eine leistungsfähige Deployment-Lösung auf Basis von FLOW3 entwickelt, welche automatisierte, clusterfähige Deployments mit unterschiedlichen Strategien bietet. In diesem Talk zeige ich die Benutzung von Surf und stelle die wichtigsten Features für ein FLOW3 Projekt vor.

Fluid - Sebastian Kurfürst

Neben der Arbeit an der Domänenlogik wird ein Großteil der Zeit in der Webentwicklung mit dem Templating verbracht. Um diesen Teil möglichst flexibel und einfach umsetzbar zu machen, haben wir für FLOW3 eine eigene Templating Engine entwickelt: Fluid.

Zu Beginn des Talks werden kurz die Grundlagen und Historie von Fluid erläutert, um dann auf fortgeschrittene Funktionalitäten wie das Schreiben eigener ViewHelper und Widgets einzugehen. Außerdem wird ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Features gegeben.

Persistenz in FLOW3 (Doctrine2) - Karsten Dambekalns

FLOW3 setzt bei der Persistenz auf Doctrine 2 um Datenbankabstraktion und objektrelationales Mapping zu realisieren. Die Thmene DBAL und ORM sind nicht trivial und wenn das ganze in einem Framework steckt, kommt oft noch mehr Komplexität hinzu. Der Vortrag wird erklären, wie die Integration von Doctrine 2 in FLOW3 erfolgt, die Unterschiede zu "nativem" Doctrine 2 verdeutlichen und zeigen, dass die Angst vor noch mehr Komplexität unbegründet ist. Und wer auf weiterführende Doctrine-Funktionalität zugreifen will, dem wird eine gute Ausgangsbasis vermittelt um dies zu tun.

Von Extbase zu FLOW3 - Patrick Lobacher

Extbase ist letztlich ins Leben gerufen worden um den Übergang in der Extension-Programmierung TYPO3 4.x auf TYPO3 5.x zu ermöglichen. Als Downport von wichtigen FLOW3 Konzepten kann man damit Extensions für TYPO3 4.x programmieren, die dann aber auch "später" mit TYPO3 5.x bzw. eben jetzt mit FLOW3 mit wenigen Änderungen lauffähig sein sollen. Der Vortrag wird anhand von Praxisbeispielen  einen Überblick darüber geben, wie die Migration von Extbase zu FLOW3 momentan konkret aussieht, welche Schritte unternommen werden müssen und wo eventuell Schwierigkeiten zu erwarten sind. (Patrick Lobach

Security mit AOP - Andreas Förthner

In diesem Talk wir ein rundum Überblick über das FLOW3 Security Framework gegeben, wobei das zentrale Konzept von Security mit AOP im Vordergrund steht. Im Zuge dessen werden auch die notwendigen AOP-Grundlagen kurz erläutert. Natürlich sollen auch andere Komponenten, wie Content-Security, CSRF-Schutz oder die integrierte Application-Firewall vorgestellt werden.